Augen auf beim Sonnenbrillenkauf
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Wenn die ersten Sonnenstrahlen die Wolken durchbrechen, kommt bei uns das richtige Sommer-Feeling auf. Doch Vorsicht ist geboten, wenn es um den Schutz Ihrer Augen geht. Denn die UV-Strahlen können unbemerkt Ihre Netzhaut verletzen, wenn die Brillengläser nur unzureichenden UV-Schutz bieten. Die Sonnenbrille sollte also mit Bedacht gewählt sein.
Der erste Weg gilt dem Optiker
Um eine garantiert schützende Sonnenbrille zu bekommen, sollten Sie sich in jedem Fall von einem Fachmann beraten lassen. Denn nur dort bekommen Sie eine Brille mit hundertprozentigem UV-Schutz. Vorsicht ist geboten bei modischen Sonnenbrillen, die von Straßenverkäufern angeboten werden. Der Preis ist zwar oft verlockend und in unbekümmerter Urlaubslaune möchte man sich solch einer Versuchung nur zu gerne hingeben. Doch leider entpuppt sich das vermeintliche Schnäppchen meist als Augen schädigender Fehlkauf, da die Gläser zwar dunkel getönt sind, die schädlichen Strahlen jedoch durchlassen.
Eine Frage der Farbe?
Der Optiker empfiehlt hingegen Gläser mit einer Farbintensität von 65 bis 95 %. Die Gläser sollten eine in natürlichen Tönen gehaltene Verdunkelung erzeugen, was vor allem im Straßenverkehr wichtig ist. Denn mit rötlichen Gläsern ist eine rote Ampel nur schwer zu erkennen. Empfehlenswert sind daher braun, grau oder grau-grün getönte Brillengläser. Die Größe der Sonnenbrille darf nach persönlichem Gusto ausgewählt werden, wobei große Gläser den Vorteil haben, dass die Sonnenstrahlen auch von der Seite abgeschirmt werden.
