Qualität von Badegewässern

Unbedenklich ins kühle Nass

Badegewässer sind, im Gegensatz zu künstlich angelegten Schwimm- und Badebecken, dem natürlichen Wasserkreislauf angeschlossen. Durch Sonneneinstrahlung und andere äußere Einflüsse können sich Algen oder Krankheitserreger bilden, die mit gesundheitlichen Risiken für Schwimmer und Badende verbunden sind. Aus diesem Grund werden sie regelmäßig auf ihre Wasserqualität hin getestet. Die Behörden untersuchen die gesetzlich festgelegten Richt- und Grenzwerte für mikrobiologische Parameter hierbei.

Aber auch wenn man selbst einen Blick in den See wirft, kann man erkennen, ob das Gewässer Gefahren birgt. Die Sichttiefe des Wassers muss mindestens einen Meter betragen – wer also bis zu den Knien im Wasser steht und seine Füße sieht, kann das kühle Nass bedenkenlos genießen.

Wer auf der sicheren Seite sein will, kann sich auch im Internet unter www.bmu.de/gesundheit_und_umwelt/badegewaesser/doc/3553.php über die Badewasserqualität in allen deutschen Bundesländern informieren.