Sauna im Winter
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Hitze ist Spitze!
Wie wirkt Sauna auf den Körper
- Anstieg der Haut- und Körperkerntemperatur (Überwärmung)
- teigerung der Hautdurchblutung
- Schweißproduktion und Hautkühlung durch Verdunstung
- Normalisierung des Blutdrucks (Ausgleich von zu niedrigem oder zu hohem Blutdruck)
- Entspannung von Muskeln und Psyche
Hierfür ist Sauna gut
- Abhärtung (Steigerung der Abwehr gegen Infekte)
- Hautreinigung und Anregung der Zellneubildung (Hautpflege)
- Entspannung von Psyche und Muskulatur
- Funktionstraining für die Anpassung von Blutdruck sowie Blutverteilung
- Verbesserung der Durchblutung von Haut und den Schleimhäuten der Atemwege
- mildes Herz-Kreislauf-Training
- macht gute Laune, weil Glückshormone wie Serotonin und Dopamin ausgeschüttet werden
- stärkt die Leistungsfähigkeit gegenüber Anstrengung und Stress
- stärkt das Immunsystem – so kommt man gesund durchs Jahr
- lässt den Stoffwechsel schneller und effektiver arbeiten – er wird belastbarer
Was sich wie Streicheleinheiten von unsichtbarer Hand herrlich prickelnd auf der Haut anfühlt, ist ein sanftes “Gesamtkörper-Workout”. Die graue und kalte Jahreszeit klopft bereits an unserer Tür. Der Alltag, der uns in den sonnigeren Monaten wie spielend von der Hand zu gehen schien, wird mit einem Mal von Anspannung und sich einschleichenden Erkältungen überschattet. Der Körper sehnt sich nach Ruhe und Entspannnung. Wie gut, dass es
für solche Fälle Abhilfe gibt! Gönnen Sie sich hin und wieder einen Besuch in der Sauna.
Doch nicht jeder Mensch verträgt die selbe Art von Hitze. Wie gut, dass es viele unterschiedliche Arten von Heißlufträumen gibt:
Sauna
- am bekanntesten ist die Finnische Sauna
- aus Holz (Fichte oder Tanne)
- beheizt durch Steinofen bei ca. 60 bis 80 Grad Celsius
- geringe Luftfeuchtigkeit bei 10 bis 30 %
- durch Aufguss kann die Temperatur auf 100 Grad Celsius gesteigert werden
Aufguss
- wichtigstes Element
- wird vom Saunameister durchgeführt
- bestehend aus Wasser und Aromastoff
- wird mit Kelle über die heißen Platten auf dem Steinofen gegossen
- Höhepunkt der Schwitzphase bzw. Abschluss eines Saunaganges
Dampfbad
Caldarium, Hamam, römisches Dampfbad
- hohe Luftfeuchtigkeit von 100 % bei 38 bis 55 Grad Celsius
- regt Zellstoffwechsel und Durchblutung an
- Poren werden geöffnet und Haut rein gespült
- entspannt Muskeln und Gelenke
- wirkt auf Lunge und Bronchien befreiend Infrarot-Wärmekabine
- ähnlich wie bei einer Rotlichtlampe wird Energie in Wärme umgewandelt, wenn Strahlen auf den Körper treffen
- etwa 50 Grad Celsius; geringe Luftfeuchtigkeit
- schwitzen von innen nach außen; künstliches Fieber wirkt entschlackend
Tipedarium
- körperähnliche Temperaturen bei 35 bis 40 Grad Celsius
- wirkt wie gesundes Fieber, der Körper wird entgiftet
- schonend und anregend zugleich
- niedrige Luftfeuchtigkeit
Sanarium
Biosauna, Niedertemperatursauna, Danarium
- Mischung aus Sauna und Dampfbad
- etwa 60 Grad Celsius
- gleichbleibende Luftfeuchtigkeit bei 50 %
- kreislaufschonend, bei regelmäßiger Anwendung kann Bluthochdruck gesenkt werden
