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    <title><![CDATA[BKK VICTORIA-D.A.S.]]></title>
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    <description><![CDATA[Dieser Feed enthält die letzte 15 Artikel]]></description>
    <language><![CDATA[de]]></language>
    <pubDate>Sat, 04 Sep 2010 23:50:53 +0200</pubDate>
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      <title><![CDATA[Biographisches kontra biologisches Alter]]></title>
      <description><![CDATA[ <h1 class="box-hdl"><span>Biographisches kontra biologisches Alter</span></h1> <h2 class="distance">… so alt, wie man sich fühlt?!</h2><div class="slice ti ti-fl"><p class="img fl-rght"><img src="/index.php?rex_resize=200w__67-victoria-das-2010-3_seite_11_bild_0001.jpg" title="Biologisches Alter" alt="Biologisches Alter" /></p><div class="ti-content">	<p>Vielleicht haben Sie ja den Film „Der seltsame Fall des Benjamin Button“ gesehen? Er führt den Prozess des Alterns thematisch auf sehr unterhaltsame Weise ad absurdum. Doch wie ist das in der Realität? Fühlen Sie sich mit 30 schon wie 50? Oder haben Sie das Gefühl,dass Sie als Rentner mit mehr Power im Leben stehen als wesentlich jüngere Zeitgenossen? Was ist Alter, woher kommen die Unterschiede? Gehen Sie mit uns auf Spurensuche.</p>

	<p>Das Alter, das im Pass steht, das sogenannte „chronologische Alter“, ist nicht zwangsweise identisch mit Ihrem biologischen Alter. Letzteres beschreibt den Zustand und die Fitness von Körper und Geist und kann durchaus vom „realen“ Alter abweichen.</p>

	<h3>Im Durchschnitt fünf Jahre jünger</h3>

	<p>Viele Deutsche fühlen sich etwa fünf Jahre jünger, als es in ihrem Pass steht. Und sie genießen es, jünger geschätzt zu werden. Forscher haben daher den Begriff des biologischen Alters geprägt. Verantwortlich für den Effekt des gefühlten oder sichtbaren Alters ist einerseits eine ungesunde Lebensweise. Das können z. B. zu viel Genussgifte (Nikotin, Alkohol), aber auch körperlich anstrengende Arbeit oder zermürbende Lebenskrisen sein. Diese lassen Menschen eher älter erscheinen. Andere Gewohnheiten<br />
hingegen haben den umgekehrten Effekt: Z. B. regelmäßige Bewegung, ausreichend Schlaf und Erholung, wenig Genussgifte und eine ausgewogene Ernährung tun Körper und Geist gut –<br />
man sieht weniger verbraucht aus, fühlt sich besser und lebt es auch aus.</p>

	<p>Vergleicht man einige Rentner von heute mit einer Generation vorher, fällt auf, dass die alten Menschen heute nicht nur rüstig, sondern tatsächlich jünger wirken. Somit ist nachvollziehbar, dass unsere Lebensweise einen entscheidenden Einfluss auf unser Alter hat. Das biologische Alter ist deshalb eher ein Gradmesser für den individuellen körperlichen Zustand und die Gesundheit eines Menschen als für das tatsächliche Lebensalter.</p>

	<h3>Niemand wird jünger, aber die Alten werden mehr </h3>

	<p>Laut Statistischem Bundesamt wird die Zahl der 60-Jährigen mit gut einer Million im Jahr 2050 doppelt so hoch sein wie die Zahl der Neugeborenen; 2005 gab es noch fast genauso viele Neugeborene wie 60-Jährige. Die Zahl der 80-Jährigen und Älteren wird von nicht ganz vier Millionen im Jahr 2006 auf zehn Millionen im Jahr 2050 ansteigen.</p>

	<p>Altern beginnt ja bereits im Mutterleib. Körperzellen und Organe sind einem ständigen Wandlungsprozess unterworfen – sie verändern sich und passen sich an. Doch nur bis zu einem gewissen Punkt geht es in der Entwicklung nach oben – irgendwann beginnt diese Lebenskurve auch wieder zu sinken.</p>

	<p>Doch was löst es aus – warum altern wir? Eine These ist, dass unsere Gene das „Wie“ dieser Prozesse unwiderruflich festschreiben. In Kombination mit den Lebenserfahrungen, die jeder Mensch macht – gute wie schlechte –, entsteht so ein individueller Alterungsprozess. Selbst innerhalb von Familien kann dieser genetisch bedingt sehr unterschiedlich ablaufen (z. B. Erbkrankheiten, Mutationen).</p>

	<p>Laut <span class="caps">WHO</span> wird ein Mensch ab 65 als alt definiert. Altern ist zwar keine Krankheit, doch kann es so ablaufen, dass Menschen im Alter starken Beeinträchtigungen ausgesetzt sind. Achten wir also auf unsere Mitmenschen und geben ihnen (und uns) ein gutes Lebensgefühl – gleichgültig, wann wir geboren sind.</p>

	<h3>Kennen Sie Ihr biologisches Alter? </h3>

	<p>Probieren Sie es selbst aus. <a href="/inhalte/gesundheitstipps/entspannung-lebensqualitaet-und-wellness/berechnen-sie-ihr-biologisches-alter.html">Testen und trainieren Sie sich und danach Berechnen Sie Ihr biologisches Alter</a></p></div><div class="clearer"> </div></div>]]></description>
      <link><![CDATA[http://www.bkk-victoria-das.de//inhalte/gesundheitstipps/entspannung-lebensqualitaet-und-wellness/biographisches-kontra-biologisches-alter.html]]></link>
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      <author><![CDATA[info@bkk-victoria-das.de]]></author>
      <pubDate>Sat, 04 Sep 2010 15:45:12 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[AD(H)S]]></title>
      <description><![CDATA[ <h1 class="box-hdl"><span>AD(H)S</span></h1> <h2 class="distance">Zappelphilipp oder Hans-guck-in-die-Luft?</h2><div class="slice ti ti-fl"><p class="img fl-rght"><img src="./files/67-victoria-das-2010-3_seite_08_bild_0003.jpg" title="ADHS" alt="ADHS" /></p><div class="ti-content">	<p>Früher galten Kinder, die verhaltensauffällig waren, als unerzogen. Heute hat man einen Namen dafür: <span class="caps">ADS</span>/ADHS – eine psychische Störung. </p>

	<p><span class="caps">ADS</span> ist ein Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom; kommt eine Hyperaktivität hinzu, spricht man von <span class="caps">ADHS</span>, einem Aufmerksamkeits-Defizit-Hyperaktivitäts-Syndrom. Man geht davon aus, dass insgesamt zwei bis sechs Prozent der Kinder davon betroffen sind. Wie schon der Name sagt, liegt das vorrangige Problem dieser Kinder bei der Aufmerksamkeit.</p>

	<p>Zwei verschiedene Extreme werden unterschieden</p>

	<ul>
		<li>Die hypoaktiven <span class="caps">ADS</span>ler sind so durch das Umfeld reizüberflutet, dass sie sich in ihre eigene Welt zurückziehen. Sie sind verträumt und oft abwesend – daher reagieren sie auch beim direkten Ansprechen nicht. Ansonsten sind sie eher ruhig, vergesslich, leicht beeinflussbar, langsam und machen viele Flüchtigkeitsfehler.</li>
		<li>Für die hyperaktiven <span class="caps">ADS</span>ler hingegen ist Bewegung ein Muss. Sie sind unruhig, zappelig, stören den Unterricht und können nicht still sitzen. Sie sprechen ununterbrochen, hören nicht zu, können nicht abwarten und unterbrechen andere im Gespräch. Durch ihr unüberlegtes Handeln können sie aggressiv sowie beleidigend sein und übersehen Gefahren.</li>
	</ul>

	<p>In beiden Formen sind auch gleiche Auffälligkeiten zu finden. Diese zeigen sich in schneller Ablenkbarkeit und geringer Ausdauer. In ihrer Grob- und Feinmotorik sind sie ungeschickt. AD(H)Sler können sich nur kurz auf eine Sache konzentrieren und haben Probleme, alltägliche Handlungen in einer kontrollierten Abfolge zu tätigen. Durch die häufigen Stimmungsschwankungen ist das Miteinander oft problematisch – Kontaktschwierigkeiten sind daher vorprogrammiert. Ihr Selbstwertgefühl kann infolgedessen erheblich gestört werden.</p>

	<p>Aufgrund der geschilderten Probleme haben Betroffene im Unterricht vermehrt Schwierigkeiten. Sie stören extrem in der Schule und können durch ihre leichte Ablenkbarkeit Aufgaben nur mit<br />
großer Mühe bewältigen. Unter diesen Beeinträchtigungen bleiben Schüler weit hinter ihren Möglichkeiten zurück. Das führt zu schwankenden Leistungen und unbefriedigenden Noten. Aber<br />
nicht nur in der Schule, sondern auch zu Hause können sich dadurch schwerwiegende familiäre Situationen entwickeln. Für Eltern ist es nicht einfach, damit klarzukommen. Sie werden häufig für das Verhalten des Kindes verantwortlich gemacht und stehen oft in der Kritik. Sie müssen den täglichen Kampf um Regeln oder einfache Handlungsabläufe überstehen und sich gegen Trotz, Widerstand und Wutausbrüche des Kindes behaupten.</p>

	<p>Den Beteiligten könnte sehr viel Leid erspart bleiben, wenn die Diagnose AD(H)S frühzeitig erkannt würde. Leider wird sie meist erst bei Schuleintritt gestellt, da die Verhaltensstörungen sich hier voll offenbaren. Wenn die beschriebenen Symptome mindestens sechs Monate in verschiedenen Lebensbereichen auftreten, sollte man den Gang zum Kinderarzt oder zum Kinder- und Jugendpsychiater nicht scheuen. Dabei werden die Familie, der Kindergarten oder die Schule über die Entwicklung des Kindes anhand von Fragebögen befragt. </p>

	<p>Große Beachtung wird der Familienanamnese geschenkt. Es werden Intelligenz- und Persönlichkeitstests durchgeführt. Bei Bedarf folgen neurologische und neuromotorische Untersuchungen. Wenn die Diagnose AD(H)S gestellt wird, können Betroffene Hilfe durch Verhaltenstherapie, Psychomotorik gegebenenfalls Psychotherapie, sonderpädagogische<br />
Maßnahmen und manchmal auch durch medikamentöse Behandlung erhalten. Durch die Teilnahme am Training verhaltenstherapeutischer Grundlagen werden auch Eltern bei der Behandlung miteinbezogen. Auch wenn <span class="caps">ADS</span> nicht heilbar ist, kann durch eine gezielte und intensive Betreuung und Behandlung eine weitgehende Entwicklung im schulischen und sozialen Bereich ermöglicht werden.</p>

	<h3><span class="caps">HILFE</span> IM <span class="caps">INTERNET</span></h3>

	<ul>
		<li><a href="http://www.agadhs.de">www.agadhs.de</a> <br />
Arbeitsgemeinschaft <span class="caps">ADHS</span> der Kinder- und Jugendärzte</li>
		<li><a href="http:/7www.ohotest.de/ads-ev/">www.ohotest.de/ads-ev/</a><br />
Elterninitiative zur Förderung von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit AD(H)S</li>
		<li><a href="http://www.ads-kurse.de/ads_adhs_selbsthilfegruppen.htm">www.ads-kurse.de/ads_adhs_selbsthilfegruppen.htm</a></li>
	</ul></div><div class="clearer"> </div></div>]]></description>
      <link><![CDATA[http://www.bkk-victoria-das.de//inhalte/gesundheitstipps/familie/adhs.html]]></link>
      <guid><![CDATA[http://www.bkk-victoria-das.de//inhalte/gesundheitstipps/familie/adhs.html]]></guid>
      <author><![CDATA[info@bkk-victoria-das.de]]></author>
      <pubDate>Sat, 04 Sep 2010 15:19:40 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Wem gehört mein Röntgenbild?]]></title>
      <description><![CDATA[ <h1 class="box-hdl"><span>Wem gehört mein Röntgenbild?</span></h1><div class="slice ti ti-fl"><p class="img fl-rght"><img src="/index.php?rex_resize=200w__67-victoria-das-2010-3_seite_10_bild_0001.jpg" title="Röntgenbilder" alt="Röntgenbilder" /></p><div class="ti-content">	<h2>Wem gehören die Röntgenbilder, die vom Patienten gemacht wurden? Dem Patienten selbst, dem Arzt oder vielleicht sogar der Krankenkasse?</h2>

	<p>Häufig werden Röntgenbilder, beispielsweise bei einemArztwechsel, nicht ausgehändigt. Mancher Mediziner begründet dies damit, dass er verpflichtet ist, die Bilder aufzubewahren und ihm die Bilder auch gehören.</p>

	<p>Tatsächlich sind die Bilder Eigentum des Arztes, er muss sie aber – zumindest vorübergehend – aushändigen. Der Hintergrund ist recht einfach: Röntgenbilder sollten nicht häufiger gemacht werden als unbedingt notwendig. In der Röntgenverordnung ist festgelegt:</p>

	<p>„Aufzeichnungen und Röntgenbilder (sind) der untersuchten oder behandelten Person zur Weiterleitung an einen später untersuchenden oder behandelnden Arzt oder Zahnarzt vorübergehend zu überlassen, wenn zu erwarten ist, dass dadurch eine weitere Untersuchung mit Röntgenstrahlen vermieden werden kann.“</p>

	<p>Auch in einem ganz anderen Fall muss der Arzt die Bilder aushändigen: Bei Verdacht auf medizinische Behandlungsfehler ist der Anwalt des Geschädigten berechtigt, auf Einsicht der Röntgenaufnahmen zu bestehen. Es gibt nur eine zulässige Begründung für die Verweigerung der Bildüberlassung: die zeitgleiche wissenschaftliche Verwendung der Bilder. Was jedoch sicherlich nur sehr selten zutrifft. Die Aufnahmen können also ausgeliehen werden, wenn so eine erneute Strahlenbelastung vermieden werden kann. Danach sind sie dem jeweiligen Arzt wieder zurückzugeben.</p>

	<h2>Kurz zusammengefasst heißt das also:</h2>

	<p>Röntgenbilder gehören dem Arzt, müssen aber in der Regel Patienten leihweise zur Weitergabe an nachbehandelnde Ärzte überlassen werden, wenn so eine erneute Aufnahme vermieden werden kann.</p>

	<h3>Tipps</h3>

	<ul>
		<li>Erinnern Sie den Arzt bei Nichtüberlassung der Röntgenbilder an die Röntgenverordnung.</li>
		<li>Sollte das ohne Erfolg bleiben, können Sie sich mit der für den Arzt zuständigen Kassen(zahn)ärztlichen Vereinigung(KV/KZV) und/oder uns in Verbindung setzen.</li>
		<li>Röntgenbilder werden vermehrt digital erstellt. Fragen Sie daher nach einer Kopie der Aufnahmen (CD-<span class="caps">ROM</span>/USB-Stick).</li>
		<li>Bleibt das alles erfolglos, sollte der nachbehandelnde Arzt die Bilder anfordern.</li>
	</ul></div><div class="clearer"> </div></div>]]></description>
      <link><![CDATA[http://www.bkk-victoria-das.de//inhalte/gesundheitstipps/diagnostik-und-behandlung/wem-gehoert-mein-roentgenbild.html]]></link>
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      <author><![CDATA[info@bkk-victoria-das.de]]></author>
      <pubDate>Sat, 04 Sep 2010 15:29:41 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[BKK Buchung]]></title>
      <description><![CDATA[ <h1 class="box-hdl"><span>Buchen Sie Online Termine</span></h1><style>
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        </p>
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            <tr>
              <th>Name<a href="?article_id=465&amp;order_col=Name&amp;order_type=asc"><img src="media/file_up.gif" alt="Aufsteigend nach &quot;Name&quot; sortieren"/></a><a href="?article_id=465&amp;order_col=Name&amp;order_type=desc"><img src="media/file_down.gif" alt="Absteigend nach &quot;Name&quot; sortieren"/></a></th>
              <th>Ort<a href="?article_id=465&amp;order_col=Ort&amp;order_type=asc"><img src="media/file_up.gif" alt="Aufsteigend nach &quot;Ort&quot; sortieren"/></a><a href="?article_id=465&amp;order_col=Ort&amp;order_type=desc"><img src="media/file_down.gif" alt="Absteigend nach &quot;Ort&quot; sortieren"/></a></th>
              <th>Details</th>
            </tr>
          </thead>
          <tbody>
            <tr class="row1">
              <td>Beratung Ihrer BKK VICTORIA-D.A.S. in Berlin am 10. September 2010</td>
              <td>ERGO, Charlottenstrasse 15, 10969 Berlin, Raum Schöneberg, Raumnr. 01.04.02</td>
              <td><a href="/bkk-buchung/termin-details.html?id=28">Details</a></td>
            </tr>
            <tr class="row2">
              <td>Diabetes-Check am Freitag, 10.09.2010 (im Besprechungsraum Ihrer BKK VICTORIA-D.A.S.)</td>
              <td>Düsseldorf, im Besprechungsraum Ihrer BKK VICTORIA-D.A.S., BU 10.EG.26</td>
              <td><a href="/bkk-buchung/termin-details.html?id=27">Details</a></td>
            </tr>
            <tr class="row1">
              <td>Diabetes-Check am Dienstag, 07.09.2010 (im Mobil auf dem Victoriaplatz 2)</td>
              <td>Düsseldorf, im Diabetes-Mobil auf dem Vorplatz des Victoriaplatz 2</td>
              <td><a href="/bkk-buchung/termin-details.html?id=23">Details</a></td>
            </tr>
            <tr class="row2">
              <td>Diabetes-Check am Dienstag, 07.09.2010 (im Besprechungsraum Ihrer BKK VICTORIA-D.A.S.)</td>
              <td>Düsseldorf, im Besprechungsraum Ihrer BKK VICTORIA-D.A.S., BU 10.EG.26</td>
              <td><a href="/bkk-buchung/termin-details.html?id=22">Details</a></td>
            </tr>
            <tr class="row1">
              <td>Diabetes-Check am Mittwoch, 08.09.2010 (im Mobil auf dem Victoriplatz 2)</td>
              <td>Düsseldorf, im Diabetes-Mobil auf dem Vorplatz des Victoriaplatz 2</td>
              <td><a href="/bkk-buchung/termin-details.html?id=21">Details</a></td>
            </tr>
            <tr class="row2">
              <td>Diabetes-Check am Mittwoch, 08.09.2010 (im Besprechungsraum Ihrer BKK VICTORIA-D.A.S.)</td>
              <td>Düsseldorf, im Besprechungsraum Ihrer BKK VICTORIA-D.A.S., BU 10.EG.26</td>
              <td><a href="/bkk-buchung/termin-details.html?id=20">Details</a></td>
            </tr>
            <tr class="row1">
              <td>Diabetes-Check am Donnerstag, 09.09.2010 (im Mobil auf dem Victoriaplatz 2)</td>
              <td>Düsseldorf, im Diabetes-Mobil auf dem Vorplatz des Victoriaplatz 2</td>
              <td><a href="/bkk-buchung/termin-details.html?id=19">Details</a></td>
            </tr>
            <tr class="row2">
              <td>Diabetes-Check am Donnerstag, 09.09.2010 (im Besprechungsraum Ihrer BKK VICTORIA-D.A.S.)</td>
              <td>Düsseldorf, im Besprechungsraum Ihrer BKK VICTORIA-D.A.S., BU 10.EG.26</td>
              <td><a href="/bkk-buchung/termin-details.html?id=18">Details</a></td>
            </tr>
            <tr class="row1">
              <td>Diabetes-Check am Freitag, 10.09.2010 (im Mobil auf dem Victoriaplatz 2)</td>
              <td>Düsseldorf, im Diabetes-Mobil auf dem Vorplatz des Victoriaplatz 2</td>
              <td><a href="/bkk-buchung/termin-details.html?id=17">Details</a></td>
            </tr>
          </tbody>
        </table>
      </div>
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        <p class="flLeft">
          <b title="Datensätze 1 bis 9 von insgesamt 9">1 - 9 / 9</b>
        </p>
      </div>
    </fieldset>
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      <link><![CDATA[http://www.bkk-victoria-das.de//bkk-buchung.html]]></link>
      <guid><![CDATA[http://www.bkk-victoria-das.de//bkk-buchung.html]]></guid>
      <author><![CDATA[info@bkk-victoria-das.de]]></author>
      <pubDate>Mon, 30 Aug 2010 09:21:09 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Buchen Sie online Termine]]></title>
      <description><![CDATA[ <h1 class="box-hdl"><span>Buchen Sie Online Termine</span></h1><style>
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            <tr>
              <th>Name<a href="?article_id=465&amp;order_col=Name&amp;order_type=asc"><img src="media/file_up.gif" alt="Aufsteigend nach &quot;Name&quot; sortieren"/></a><a href="?article_id=465&amp;order_col=Name&amp;order_type=desc"><img src="media/file_down.gif" alt="Absteigend nach &quot;Name&quot; sortieren"/></a></th>
              <th>Ort<a href="?article_id=465&amp;order_col=Ort&amp;order_type=asc"><img src="media/file_up.gif" alt="Aufsteigend nach &quot;Ort&quot; sortieren"/></a><a href="?article_id=465&amp;order_col=Ort&amp;order_type=desc"><img src="media/file_down.gif" alt="Absteigend nach &quot;Ort&quot; sortieren"/></a></th>
              <th>Details</th>
            </tr>
          </thead>
          <tbody>
            <tr class="row1">
              <td>Beratung Ihrer BKK VICTORIA-D.A.S. in Berlin am 10. September 2010</td>
              <td>ERGO, Charlottenstrasse 15, 10969 Berlin, Raum Schöneberg, Raumnr. 01.04.02</td>
              <td><a href="/bkk-buchung/termin-details.html?id=28">Details</a></td>
            </tr>
            <tr class="row2">
              <td>Diabetes-Check am Freitag, 10.09.2010 (im Besprechungsraum Ihrer BKK VICTORIA-D.A.S.)</td>
              <td>Düsseldorf, im Besprechungsraum Ihrer BKK VICTORIA-D.A.S., BU 10.EG.26</td>
              <td><a href="/bkk-buchung/termin-details.html?id=27">Details</a></td>
            </tr>
            <tr class="row1">
              <td>Diabetes-Check am Dienstag, 07.09.2010 (im Mobil auf dem Victoriaplatz 2)</td>
              <td>Düsseldorf, im Diabetes-Mobil auf dem Vorplatz des Victoriaplatz 2</td>
              <td><a href="/bkk-buchung/termin-details.html?id=23">Details</a></td>
            </tr>
            <tr class="row2">
              <td>Diabetes-Check am Dienstag, 07.09.2010 (im Besprechungsraum Ihrer BKK VICTORIA-D.A.S.)</td>
              <td>Düsseldorf, im Besprechungsraum Ihrer BKK VICTORIA-D.A.S., BU 10.EG.26</td>
              <td><a href="/bkk-buchung/termin-details.html?id=22">Details</a></td>
            </tr>
            <tr class="row1">
              <td>Diabetes-Check am Mittwoch, 08.09.2010 (im Mobil auf dem Victoriplatz 2)</td>
              <td>Düsseldorf, im Diabetes-Mobil auf dem Vorplatz des Victoriaplatz 2</td>
              <td><a href="/bkk-buchung/termin-details.html?id=21">Details</a></td>
            </tr>
            <tr class="row2">
              <td>Diabetes-Check am Mittwoch, 08.09.2010 (im Besprechungsraum Ihrer BKK VICTORIA-D.A.S.)</td>
              <td>Düsseldorf, im Besprechungsraum Ihrer BKK VICTORIA-D.A.S., BU 10.EG.26</td>
              <td><a href="/bkk-buchung/termin-details.html?id=20">Details</a></td>
            </tr>
            <tr class="row1">
              <td>Diabetes-Check am Donnerstag, 09.09.2010 (im Mobil auf dem Victoriaplatz 2)</td>
              <td>Düsseldorf, im Diabetes-Mobil auf dem Vorplatz des Victoriaplatz 2</td>
              <td><a href="/bkk-buchung/termin-details.html?id=19">Details</a></td>
            </tr>
            <tr class="row2">
              <td>Diabetes-Check am Donnerstag, 09.09.2010 (im Besprechungsraum Ihrer BKK VICTORIA-D.A.S.)</td>
              <td>Düsseldorf, im Besprechungsraum Ihrer BKK VICTORIA-D.A.S., BU 10.EG.26</td>
              <td><a href="/bkk-buchung/termin-details.html?id=18">Details</a></td>
            </tr>
            <tr class="row1">
              <td>Diabetes-Check am Freitag, 10.09.2010 (im Mobil auf dem Victoriaplatz 2)</td>
              <td>Düsseldorf, im Diabetes-Mobil auf dem Vorplatz des Victoriaplatz 2</td>
              <td><a href="/bkk-buchung/termin-details.html?id=17">Details</a></td>
            </tr>
          </tbody>
        </table>
      </div>
      <div class="a22-rexlist-toolbars-btm">
        <p class="flLeft">
          <b title="Datensätze 1 bis 9 von insgesamt 9">1 - 9 / 9</b>
        </p>
      </div>
    </fieldset>
  </form>
</div>
<!-- rexList end -->
]]></description>
      <link><![CDATA[http://www.bkk-victoria-das.de//inhalte/aktuelles-und-veranstaltungen/buchen-sie-online-termine.html]]></link>
      <guid><![CDATA[http://www.bkk-victoria-das.de//inhalte/aktuelles-und-veranstaltungen/buchen-sie-online-termine.html]]></guid>
      <author><![CDATA[info@bkk-victoria-das.de]]></author>
      <pubDate>Fri, 27 Aug 2010 15:17:44 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Der FamilyCare-Newsletter]]></title>
      <description><![CDATA[<div class="slice ti"><p class="img"><img src="/index.php?rex_resize=500w__familycare_webbanner_02_print.jpg" title="Der FamilyCare-Newsletter" alt="Der FamilyCare-Newsletter" /></p><div class="ti-content">	<h2>Der FamilyCare-Newsletter</h2>

	<p>Egal ob Sie eine Familie planen, schwanger sind oder der Nachwuchs bereits da ist: Es stehen Ihnen spannende und aufregende Monate bevor.</p>

	<p>Der FamilyCare-Newsletter begleitet Sie und Ihren Nachwuchs regelmäßig von der 20. Schwangerschaftswoche bis zum 6. Geburtstag und gibt viele praktische Tipps für Ihre kleine Familie. Er beantwortet Fragen rund um die gesunde Entwicklung des Babys und gibt nützliche Hinweise von A wie Autositz bis Z wie Zahnpflege. Darüber hinaus erinnert der E-Mail-Newsletter an die wichtigen Vorsorgeuntersuchungen.</p>

	<p>Sie möchten sich für den FamilyCare-Newsletter registrieren? Dann klicken Sie bitte <a href="https://bkk-victoria-das.portal-gesundheitonline.de/index.php?option=com_scms&amp;Itemid=90&amp;task=user_edit&amp;scmsrurl=9jTKo1TpVuYQL7T4McEUcaRtAI%2FKMS0zy8dAXv7TO%2FZU9SU14wwwp%2F0QRzUoIUCC1tdTDUv1n22jnB4WOlsSnQ%3D%3D">hier</a>.</p></div><div class="clearer"> </div></div>]]></description>
      <link><![CDATA[http://www.bkk-victoria-das.de//inhalte/leistungen/leistungskatalog/familienversicherung/der-familycare-newsletter.html]]></link>
      <guid><![CDATA[http://www.bkk-victoria-das.de//inhalte/leistungen/leistungskatalog/familienversicherung/der-familycare-newsletter.html]]></guid>
      <author><![CDATA[info@bkk-victoria-das.de]]></author>
      <pubDate>Wed, 25 Aug 2010 11:43:05 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Kinderernährung]]></title>
      <description><![CDATA[<div class="slice ti"><div class="ti-content">	<p>Interessieren Sie sich für die Ernährung Ihrer Kinder oder Enkelkinder? In unserer Broschüre erhalten Sie Informationen und Tipps für eine gesunde und schmackhafte Ernährung für Ihre Kinder. Klicken Sie einfach hier:</p></div><div class="clearer"> </div></div>
			<div class="slice">
			<ul class="download">
				<li><a style="background-image: url(/redaxo/media/mime-pdf.gif)" href="./files/kinderernaehrung_lowfett_30.pdf" onclick="window.open(this.href); return false">Kinderernährung worauf Sie achten können, 937&nbsp;kB</a></li>
			</ul>
			<p class="download">Zum Öffnen dieser Datei benötigen Sie den <a href="http://www.adobe.de/products/acrobat/readstep2.html">Adobe Reader</a><br />
			Hinweis: Eventuell entspricht das PDF nicht barrierefreien Kriterien, wenden Sie sich bitte bei Problemen an uns.</p>
			</div>]]></description>
      <link><![CDATA[http://www.bkk-victoria-das.de//inhalte/gesundheitstipps/ernaehrung/kinderernaehrung.html]]></link>
      <guid><![CDATA[http://www.bkk-victoria-das.de//inhalte/gesundheitstipps/ernaehrung/kinderernaehrung.html]]></guid>
      <author><![CDATA[info@bkk-victoria-das.de]]></author>
      <pubDate>Tue, 24 Aug 2010 07:54:55 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Kicken ist besser als Joggen]]></title>
      <description><![CDATA[ <h1 class="box-hdl"><span>Kicken ist besser als Joggen</span></h1><div class="slice ti"><div class="ti-content">	<h2>Wirkung des Fußballs auf Körper, Psyche und Sozialleben erforscht</h2>

	<p>Wer in seiner Freizeit Fußball spielt, bleibt dadurch fit, verbessert sein Sozialleben und stärkt auch seine Psyche. Zu diesem Schluss kommt die vielleicht umfassendste Erhebung zum Freizeitfußball bisher, die nun in einer Sonderausgabe des „Scandinavian Journal of Medicine and Science in Sports“ veröffentlicht wurde. Die 14 wissenschaftlichen Artikel zum Thema, die das Ergebnis dreijähriger Arbeit von 50 Wissenschaftlern aus sieben Ländern darstellen, zeichnen ein überaus positives Bild der Sportart, die derzeit über 400 Mio. Menschen regelmäßig betreiben.</p>

	<h2>Körper profitiert wie bei Ausdauersport</h2>

	<p>„Bisher empfehlen Mediziner eher Sportarten mit reinem Ausdauertraining wie Laufen oder Schwimmen. Nun wurde gezeigt, dass Fußball noch umfassender wirkt“, berichtet Studienmitautor Oliver Faude vom Institut für Sport- und Präventivmedizin der Universität des Saarlandes (www.uniklinikum-saarland.de). In den diversen Studien nahmen Menschen zwischen neun und 77 Jahren teil. Eine Gruppe davon trainierte regelmäßig zwei bis drei Stunden Fußball, eine zweite ging dieselbe Zeit joggen, eine dritte diente als Kontrollgruppe.</p>

	<p>Was den Körper betrifft, bewirkten wenige Stunden Fußball pro Woche deutliche Besserungen bei Herz und Gefäßen, im Stoffwechsel sowie im Muskel- und Knochenapparat. Dieser Effekt stellte sich unabhängig von Alter, Geschlecht und Erfahrung mit der Sportart ein. In dänischen Vorstudien sanken <span class="caps">LDL</span>-Cholesterin und Herzschlag, während das Ansprechen auf Insulin verbessert wurde. „Physiologisch gesehen, verbessert Fußball auch Haltung, Gleichgewicht, Wendigkeit, Stärke, Kraft und Ausdauer“, betont Faude.</p>

	<h2>Fußballer sind unbesorgter</h2>

	<p>Vorteile des Fußballs gegenüber dem Laufen fanden jedoch vor allem die Psychologen. Bei kickenden Frauen war das Wir-Gefühl mehr ausgeprägt. „Obwohl sich auch die Läuferinnen in Gruppen trafen, nahmen sie sich eher als Individuen wahr“, erklärt der Koordinator der Studien, Peter Krustrup von der Universität Kopenhagen (www.ku.dk/english), im Interview. Männern gelang es im Spiel weit besser, Sorgen loszuwerden. „Fußball scheint viel eher Zerstreuung und Spaßerlebnisse zu ermöglichen. Dazu dürfte beitragen, dass man sich auf den Ball und die eigenen Strategien konzentrieren muss.“Bei Kindern zeigte sich, dass sie durch Fußball besser sozial integriert sind, mehr Freunde und weniger Probleme mit den Eltern haben und auch besser vor chronischen Krankheiten wie Diabetes und Übergewicht geschützt sind. Die Forschung Faudes war auch speziell den übergewichtigen Kindern gewidmet. „Wir konnten bei dieser Gruppe einen deutlichen Zuwachs im Selbstwertgefühl durch Fußball feststellen“, berichtet der Forscher. Als Ursache dafür sieht er den sozialen Charakter des Spiels. „Gemeinsam zu gewinnen oder auch zu verlieren, steigert das Selbstbewusstsein“, so der Experte.</p>

	<h2>Verletzungsrisiko im Freizeitbereich überschaubar</h2>

	<p>Schließlich dürfte der Freizeitfußball auch auf lange Sicht eine gute Entscheidung sein, da er zu einer Bewegungsroutine verhilft. Als man die Probanden ein Jahr nach Studienende neuerdings fragte, wie sie es mit der Bewegung hielten, so pflegten die Fußballer ihr neues Hobby zu einem überwiegenden Teil noch weiter, manche sogar in offiziellen Ligen. Bei den Läufern war das nicht der Fall. Krustrup erklärt das damit, dass sich Läufer mehr auf Gesundheit und Körper konzentrieren, während es Fußballern mehr um die Aktivität selbst geht sowie um den Spaß – man will auch die Teamkollegen nicht enttäuschen. „Fußball erleichtert es, einen körperlich aktiven Lebensstil zu übernehmen“, so der dänische Forscher.</p>

	<p>Dass Ärzte selten zu Hochintensitäts-Sportarten raten, hängt mit der Angst vor Knochen- und Gelenkverletzungen zusammen. Krustrup macht hier auf den Unterschied zwischen Profifußball und der Hobbyversion aufmerksam. „Im Profibereich rechnet man mit zwei bis fünf Verletzungen in den jährlich rund 1.000 Trainingsstunden. Freizeitfußballer trainieren 100 Stunden pro Jahr, zudem ist die Brutalität im Training weit geringer als im Match“, so der Studienleiter. Empfehlenswert sei es daher, gemeinsam mit Freunden aus Spaß sowie aus Fitness- oder Gesundheitsgedanken zu trainieren. „Die gesundheitlichen Aspekte überragen bei weitem das Verletzungsrisiko“, fasst Faude zusammen.</p>

	<p><a href="http://www.ifi.ku.dk/english/research/section/integrated_physiology/pk_football_health/">Weitere Informationen zu den Forschungen auf englisch</a> </p></div><div class="clearer"> </div></div>]]></description>
      <link><![CDATA[http://www.bkk-victoria-das.de//inhalte/gesundheitstipps/maennergesundheit/kicken-ist-besser-als-joggen.html]]></link>
      <guid><![CDATA[http://www.bkk-victoria-das.de//inhalte/gesundheitstipps/maennergesundheit/kicken-ist-besser-als-joggen.html]]></guid>
      <author><![CDATA[info@bkk-victoria-das.de]]></author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 11:52:04 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Ein Freund, ein guter Freund]]></title>
      <description><![CDATA[ <h1 class="box-hdl"><span>Freundschaften</span></h1><div class="slice ti"><div class="ti-content">	<h1>Ein Freund, ein guter Freund &#8211; das ist das Beste, was es gibt auf der Welt!</h1>

	<p>Kennen Sie auch dieses bekannte Lied aus den 30er Jahren? Sicher ist dieser Refrain besonders in der heutigen und schnelllebigen Zeit mindestens genauso zutreffend wie damals. Vielmehr ergaben Umfragen, dass den Deutschen Freundschaften heute wichtiger denn je sind.</p>

	<p>Ein guter Freundeskreis gibt einen wertvollen Halt in vielen verschiedenen Lebenssituationen. Es ist ein gutes Gefühl zu wissen, dass es Menschen gibt, die gerne für einen da sind. Zudem machen die meisten Dinge gemeinsam viel mehr Spaß. Leider vernachlässigt man viel zu oft im stressigen Alltag seinen Freundeskreis und wundert sich irgendwann, warum andere nur noch selten Kontakt mit einem aufnehmen. Manchmal erkennt man auch nicht gleich, wie das eigene Verhalten auf Dauer auf Freunde wirkt! Gerade für Menschen, die viel arbeiten oder viele Belastungen mit sich tragen, ist ein regelmäßiger Ausgleich sowie eine unterhaltsame Ablenkung eine wertvolle Stütze im Leben.</p>

	<p>Auf richtige Freunde kann man sich stets verlassen, auch dann, wenn es mal nicht so gut läuft. Man spricht über vertrauensvolle Themen, teilt gemeinsame Interessen oder geht einfach mal auf ein Bier oder Wein in die Kneipe um die Ecke.</p>

	<h2>Bin ich ein guter Freund?</h2>

	<p>Doch fallen gute Freunde nicht einfach so vom Himmel! Deshalb fühlen sich auch viele manchmal einsam. Wo ist meine beste Freundin oder mein bester Freund? Auch ein Freundeskreis entwickelt sich nicht immer von alleine! Wertvolle Freundschaften sollte man unbedingt pflegen und sich manchmal die Fragen stellen: „Bin ich denn ein guter Freund? Bin ich zuverlässig und ehrlich? Bin ich meinen Freunden loyal und tolerant<br />
gegenüber? Kann ich auch mal gut zuhören oder erzähle ich meistens nur von meinen Interessen und Sorgen? Wie aktiv pflege ich meinen Freundeskreis?“ Fangen Sie doch am besten gleich bei sich selbst an. Seien Sie auch so zu Ihren Freunden, wie Sie es erwarten.</p>

	<p>Meinungsverschiedenheiten können sehr fruchtbar sein. Auch in langjährigen Freundschaften kommt es immer mal wieder zu Meinungsverschiedenheiten. Kein Grund zur Sorge, wenn man die normalen Regeln einer anregenden Diskussion beachtet. Sollte sich aus dem angeregten Austausch doch mal ein Streit entwickeln, ist es wichtig, gleich wieder aufeinander zuzugehen, direkt nachdem die Emotionen wieder abgekühlt sind. Längere Kommunikationspausen können im schlimmsten Falle zum Ende der Freundschaft führen. Seien Sie nicht zu stolz und gehen Sie auf den anderen wieder zu. Fast immer ist es die gute Beziehung wert, über den eigenen Schatten zu springen. Hinterher war es oft gar nicht so schlimm und der andere ist ebenso erleichtert und froh, die Unebenheiten ausgeräumt zu haben.</p>

	<h2>Keine Freundschaft erzwingen</h2>

	<p>Es gibt allerdings auch den umgedrehten Fall. Manche Freundschaften verlieren im Laufe des Lebens die Bedeutung oder man entwickelt sich einfach zu weit auseinander. Hier sollte man auf Dauer keine Bindung erzwingen. Viele Menschen halten aus Pflichtgefühl an Beziehungen fest, obwohl beide daran keine richtige Freude mehr haben. So kann eine Freundschaft sogar sehr anstrengend werden und einem eher Energie entziehen, anstelle dass sie einem Kraft gibt. Lernen Sie hier loszulassen.</p>

	<p>Sollten Ihnen beim Lesen dieses Artikels Personen einfallen, bei denen Ihr Bauchgefühl eine Art schlechtes Gewissen suggeriert!!! Tun Sie es! Fangen Sie gleich damit an und gehen Sie auf diesen Menschen zu – denn es gibt keinen Grund, es auf morgen zu<br />
verschieben. Sie können nur gewinnen! </p></div><div class="clearer"> </div></div>]]></description>
      <link><![CDATA[http://www.bkk-victoria-das.de//inhalte/gesundheitstipps/entspannung-lebensqualitaet-und-wellness/ein-freund-ein-guter-freund.html]]></link>
      <guid><![CDATA[http://www.bkk-victoria-das.de//inhalte/gesundheitstipps/entspannung-lebensqualitaet-und-wellness/ein-freund-ein-guter-freund.html]]></guid>
      <author><![CDATA[info@bkk-victoria-das.de]]></author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 11:45:55 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Bräunen, ohne rot zu werden]]></title>
      <description><![CDATA[ <h1 class="box-hdl"><span>Die Sonne lacht – Ihre Haut nicht</span></h1><div class="slice ti"><div class="ti-content">	<h1>Bräunen, ohne rot zu werden</h1>

	<h2>Die Sonne lacht – Ihre Haut nicht</h2></div><div class="clearer"> </div></div><div class="slice ti"><div class="ti-content">	<p>Nach dem Sommer sehnen sich in unseren Breitengraden wohl die meisten Menschen: Sommer bedeutet Sonne und Wärme, lange Ferien und laue Sommerabende. Bei ange­nehmen Temperaturen bedeutet das reichlich Zeit für zahlreiche Aktivitäten im Freien. Ob faulenzen, am Strand Sonne tanken, Grill- und Gartenfeste mit Freunden feiern, ob segeln, paddeln oder Rad fahren – der Sommer hat viel zu bieten. Die warme Jahreszeit birgt aber auch einige Risiken für die Gesundheit, wie z. B. die Gefahr durch zu intensive Sonneneinstrahlung. Um den Sommer auszukosten und in vollen Zügen genießen zu können, sollten Sie daher vorsorgen und sich rechtzeitig informieren.</p>

	<p>Der Aufenthalt in der Sonne will richtig dosiert sein, sonst macht er krank. Zu viel Sonneneinstrahlung verursacht Sonnenbrand und als Langzeitfolge Hautkrebs. Am häufigs­ten entsteht ein Sonnenbrand durch zu lange Sonnenbäder, durch ein Unterschätzen der Sonneneinstrahlung sowie z. B. durch Reflektion an bewölkten Tagen bzw. im Schatten.</p>

	<h2>Hoher Schutzfaktor verführt zum Leichtsinn</h2>

	<p>Es gibt heutzutage auch Sonnenschutzmittel, die nicht nur gegen <span class="caps">UVB</span>, sondern auch gegen <span class="caps">UVA</span>-Strahlen schützen. Bis heute gibt es aber keine Norm für <span class="caps">UVA</span>-Schutz. Deswegen sind die Zahlen des Lichtschutzfaktors, die der Hersteller auf die Verpackung druckt, wenig aussagekräftig. Sie sagen dem Käufer letztlich nicht, ob bzw. wie weit er wirklich vor <span class="caps">UVA</span>-Strahlen geschützt wird.</p>

	<p>Hohe Schutzfaktoren sollen das gefährliche UV-Licht abhalten, besonders beim hellen Hauttyp, der gerade mal fünf bis zehn Minuten ungeschützt in die Sonne darf. Doch der Lichtschutzfaktor ist nur ein Indikator dafür, um wie viel sich idealerweise die Zeit fürs Sonnen erhöht. Eine Creme mit dem Lichtschutzfaktor 10 erlaubt einem hellhäutigen Typ theoretisch, 50 Minuten in der Sonne zu bleiben ­– ohne einen Sonnenbrand zu riskieren.<br />
Die Wahl eines hohen Lichtschutzfaktors kann auch Gefahren bergen. Das Fatale an einer Sonnenschutzcreme mit hohem Lichtschutzfaktor ist, dass viele sie auftragen, um dann umso länger in der Sonne bleiben zu können – sie nutzen den hohen Lichtschutzfaktor also , um braun zu werden. Das ist gefährlich, weil man dann zwar kaum einen Sonnenbrand bekommt – denn der hohe Lichtschutzfaktor schützt davor –, dafür aber sehr viel mehr von der <span class="caps">UVA</span>-Strahlung aufnimmt.</p>

	<h2>Weitere Risiken</h2>

	<p>Wenn Sie zu Allergien neigen, sollten Sie einen Arzt oder Apotheker fragen, ehe Sie sich für ein Lichtschutzmittel entscheiden. Denn in diesem Fall ist eine Creme, die Substanzen wie Zinkoxid oder Titandioxid enthält, häufig besser. Kinder benötigen einen besonders guten Sonnenschutz. Sie sollten sich vorsorglich gut eincremen und sich nur im Schatten aufhalten.</p>

	<h2>Was ist Sonnenbrand?</h2>

	<p>Durch <span class="caps">UVA</span>-Strahlen wird man zwar schön braun, doch jede Bräunung ist im Grunde nichts anderes als eine begrenzte Schutzfunktion der Haut. Das heißt, die Pigmentierung der Haut, die normalerweise die <span class="caps">UVA</span>-Strahlung und die energiereichere <span class="caps">UVB</span>-Strahlung abblocken soll, reicht nicht aus. Dies ist besonders bei sehr hellhäutigen Menschen oder bei intensiver Sonneneinstrahlung der Fall.</p>

	<p>Sonnenbrand ist eine akute Entzündung der Haut, die etwa sechs bis acht Stunden nach der Sonneneinwirkung Schmerzen und Juckreiz zur Folge hat. Bei einem großflächigen Sonnenbrand können zusätzlich Blasenbildung und Fieber auftreten. Die Hautrötung bleibt auf die belichteten Stellen begrenzt. Nach ein bis zwei Wochen ist der Sonnenbrand ausgeheilt. Zurück bleibt die Verdickung (Lichtschwiele) und Bräunung der Haut. Es können aber auch krankhafte Hautreaktionen und Hautschäden bei einer Überdosierung von UV-Licht verursacht werden.</p>

	<h2>Im Allgemeinen unterscheidet man drei Schweregrade</h2>

	<p>1 Grad:  schmerzhafte Rötung, Schwellung<br />
2 Grad: Blasenbildung<br />
3 Grad: weitgehende Zerstörung: Ablösung der Oberhaut</p>

	<h2>Was ist zu tun?</h2>

	<p>In diesem Fall sollte man jede weitere Sonnenbestrahlung bis zur vollständigen Abheilung vermeiden. Kühlende Umschläge wirken lindernd. Außerdem sollte reichlich getrunken werden, da der Körper – wie bei jeder Verbrennung – einen erhöhten Flüssigkeitsbedarf hat.</p>

	<p>Ein leichter Sonnenbrand kann gut mit kühlenden Gelen oder Lotionen behandelt werden. Zur Wundheilung im Anschluss an die akute Phase tragen feuchtigkeitsspendende und dexpanthenolhaltige Lotionen (z. B. Bepanthen) bei. Schmerzmittel aus der Gruppe der Prostaglandinsynthesehemmstoffe wie z. B. Acetylsalicylsäure (<span class="caps">ASS</span>) wirken schmerzlindernd und entzündungshemmend. Diese Medikamente hemmen die Bildung der Prostaglandine, der körpereigenen Botenstoffe, bei der Entstehung und Unterhaltung von Entzündungsreaktionen, Fieber und Schmerzen. Bei stärkeren Verbrennungen mit Blasenbildung sowie bei einer Allgemeinsymptomatik wie Kopfschmerzen, Fieber oder Schüttelfrost sollte auf jeden Fall ein Arzt aufgesucht werden. Er verordnet dann eventuell Cortison, um die Entzündung zu hemmen, oder behandelt den Sonnenbrand systematisch mit stärkeren Prostaglandinsynthesehemmern, z. B. mit Diclofenac. In jedem Falle muss ein Arzt aufgesucht werden, wenn kleine Kinder betroffen sind oder zusätzlich Symptome wie Kopfschmerzen, Schwindel, Erbrechen, hohes Fieber und Schüttelfrost auftreten, die auf einen Hitzschlag oder Sonnenstich hinweisen.</p>

	<h2>Folgen von Sonnenbrand</h2>

	<p>Bei einem schweren Sonnenbrand, der eine Verbrennung zweiten Grades bedeutet, können entstellende depigmentierte Narben zurückbleiben. Weiterhin sind Sonnenbrände ein begünstigender Faktor für die Entstehung von Hauttumoren, und zwar auch dann, wenn sie bereits Jahrzehnte zurückliegen. So sollen häufige Sonnenbrände in der Kindheit ein Risikofaktor für die spätere Entstehung von Hautkrebs sein. Besonders gefährdet sind sehr hellhäutige Menschen und Kinder.</p>

	<h2>Tipps für den richtigen Umgang mit der Sonne</h2>

	<ol>
		<li>Vermeiden Sie möglichst direkte Sonne bzw. UV-Strahlung. Auch bei bedecktem Himmel oder unter dem Sonnenschirm wirkt die UV-Strahlung aufgrund von Reflektionen.</li>
		<li>Denken Sie beim Sonnenbaden immer an die Kopfbe­deckung und nutzen Sie in jedem Fall Sonnenschutzmittel. Wer auf Nummer sicher gehen will, verwendet angebrochene Produkte aus der vergangenen Saison nicht mehr.</li>
		<li>Sonnenschutzmittel sollten 20 bis 30 Minuten vor dem Sonnen aufgetragen werden.</li>
		<li>Wer sich zwischendurch zur Erfrischung in die Fluten stürzt, muss sich anschließend wieder eincremen – auch dann, wenn das Mittel als „wasserfest“ beworben wird.</li>
		<li>Vermeiden Sie die Mittagssonne zwischen 12 und 15 Uhr.</li>
		<li>Gewöhnen Sie die Haut langsam an die Sonne. In den ers­ten Urlaubstagen sind Schattenplätze zu empfehlen.</li>
		<li>Die Länge des Sonnenbades sollte sich auch nach dem Hauttyp richten und selbst bei nicht spürbarer Sonne ist Vorsicht geboten.</li>
		<li>Augen sollten durch Sonnenbrillen geschützt werden. Das gilt auch für Kinder. Die Gläser müssen <span class="caps">UVA</span>- und <span class="caps">UVB</span>-Strahlung absorbieren. Dunkle Gläser ohne ausreichenden UV-Schutz bewirken nämlich das Gegenteil, da durch die erweiterte Pupille mehr UV-Licht eindringt als beim ungeschützten Auge.</li>
		<li>Kinder unter fünf Jahren sollten ganz besonders vor jeder Art eines Sonnenbrandes geschützt werden, da jeder Sonnenbrand in diesem Alter u. a. das Hautkrebsrisiko erhöht. Denken Sie immer an einen passenden Kopfschutz und achten Sie darauf, dass sich Ihre Kinder und Babys nicht in der prallen Mittagssonne aufhalten.</li>
		<li>Bestimmte Medikamente (z. B. Antibiotika oder Antidepressiva) machen die Haut lichtempfindlicher oder lösen lichtbedingte Allergien aus. Befragen Sie vorher Ihren Arzt.</li>
	</ol></div><div class="clearer"> </div></div>]]></description>
      <link><![CDATA[http://www.bkk-victoria-das.de//inhalte/gesundheitstipps/entspannung-lebensqualitaet-und-wellness/braeunen-ohne-rot-zu-werden.html]]></link>
      <guid><![CDATA[http://www.bkk-victoria-das.de//inhalte/gesundheitstipps/entspannung-lebensqualitaet-und-wellness/braeunen-ohne-rot-zu-werden.html]]></guid>
      <author><![CDATA[info@bkk-victoria-das.de]]></author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 10:42:36 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Einschulung]]></title>
      <description><![CDATA[ <h1 class="box-hdl"><span>Der richtige Schulranzen gehört dazu</span></h1><div class="slice ti"><div class="ti-content">	<p>Klar, Optik und Qualitätsmerkmale spielen bei der Auswahl eine große Rolle, immerhin wird am ersten Tag verglichen; aber genauso wichtig sind gesundheitliche Aspekte und Sicherheitsfaktoren. Ein „guter“ Schulranzen entspricht der <span class="caps">DIN</span> 58124, verteilt die Belastung gleichmäßig und stützt den Rücken optimal. Damit vermeiden Sie vorzeitig Fehlhaltungen und Rückenschmerzen.</p>

	<h2><span class="caps">DIN</span> 58124, das heißt:</h2>

	<ul>
		<li>20 Prozent der Vorder- und Seitenflächen des Schulranzens, mindestens 50 Quadratzentimeter sind in Orange, Rot oder Gelb gehalten.</li>
		<li>Mindestens 10 Prozent der Vorder- und Seitenflächen bestehen aus retroreflektierendem Material.</li>
		<li>Das Material aus dem Schulranzen ist reiß-, bruch- und formfest.</li>
		<li>Alle am Schulranzen befindlichen Verstell- und Verschlussteile sind ohne scharfe Kanten.</li>
		<li>Der Ranzen hat eine wasserundurchlässige Innenbeschichtung und eine wasserabweisende Imprägnierung.</li>
	</ul>

	<p>Der Schulranzen sollte ein geringes Eigengewicht haben. In der Literatur liest man häufig, dass der Schulranzen „gefüllt“ 10 Prozent des Körpergewichts nicht überschreiten sollte. Neueste Studien sagen aus, dass es auch mal ein bisschen mehr sein kann, nämlich bis zu 17 Prozent des Körpergewichts. Neben dem Körpergewicht spielen Faktoren wie Entwicklungsstand, körperliche Fitness und Körperhaltung eine Rolle. Nicht zu empfehlen ist der „coole“ Rucksack. Er reicht aufgrund der fehlenden Eigenstabilität und der nicht vorhandenen Rückenpolsterung als Schulranzen nicht aus. Kontrollieren Sie regelmäßig, ob der Schulranzen waagerecht sitzt und dicht am Körper liegt. Hilfreich für die Stabilität ist ein vor die Brust geschnallter Haltegurt, den es für viele Modelle gibt. Die Oberkante sollte mindestens Schulterhöhe haben. Beim ersten Kauf eines Schulranzens empfiehlt sich die Beratung im Fachgeschäft. </p></div><div class="clearer"> </div></div>]]></description>
      <link><![CDATA[http://www.bkk-victoria-das.de//inhalte/gesundheitstipps/familie/einschulung.html]]></link>
      <guid><![CDATA[http://www.bkk-victoria-das.de//inhalte/gesundheitstipps/familie/einschulung.html]]></guid>
      <author><![CDATA[info@bkk-victoria-das.de]]></author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 10:31:25 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Volkssport Radfahren:]]></title>
      <description><![CDATA[<div class="slice ti"><div class="ti-content">	<h2>die Gesundheit ins Rollen bringen</h2>

	<p>„&#8230;nur Genießer fahren Fahrrad und sind immer schneller da.“ In dem vor einigen Jahren sehr bekannten Popsong steckt mehr Weisheit als man zunächst denkt. Denn genießen kann man beim Radfahren nicht nur die eigene Geschwindigkeit, das Gefühl durch eigene Körperkraft „fliegend“ voranzukommen, sondern auch die Landschaft und das Bewältigen steiler Hügel. Daher zieht es gerade jetzt in der wärmeren Jahreszeit immer mehr Menschen raus auf die Zweiräder.</p>

	<p>Eine richtige Radtour, die trotz Hindernisse wie Steigung, Müdigkeit oder Muskelkater bewältigt wurde, steigert Selbstbewusstsein, Ehrgeiz und Durchsetzungsvermögen. Dabei ist Radfahren keineswegs nur ein Sport für junge Sportskanonen mit Fitnesswahn. Auch im fortgeschrittenen Alter bietet es eine Förderung der Gesundheit und Lebensqualität. Da Gelenke durch Verlagerung des Körpergewichts auf den Sattel besonders geschont werden, ergeben sich auch bei Übergewicht ideale Trainingsmöglichkeiten. Zudem beugt die Bewegung chronischen Krankheiten vor.</p>

	<p>Es gibt die verschiedensten Motivationen zum Radfahren. Von vielen Menschen wird das Fahrrad hauptsächlich als Gebrauchsgerät betrachtet, das eine umweltschonende und preiswerte Alternative zum Auto bietet. Ideal also:</p>

	<h2>Mit dem Fahrrad zur Arbeit</h2>

	<p>Warum nicht das Angenehme mit dem Nützlichen verbinden und morgendlichen Stress und Parkplatzprobleme durch ein Fahrrad ersetzen? Was außer den steigenden Benzinpreisen für die „Alternative Fahrrad“ spricht, ist ein angemessener Ausgleich zu den meist einseitig belastenden Tätigkeiten bei der Arbeit. Bewegungsarme, sitzende Tätigkeiten zeigen ihre gesundheitlichen Belastungen oft erst langfristig durch ansteigendes Körpergewicht sowie schlechtere Stressbewältigung. Bewegung wird somit zum wichtigen Element der Lebensqualität.</p>

	<p>Regelmäßiges Radfahren fördert die Funktion von Herz und Kreislauf, begünstigt den Stoffwechsel und die Abstimmung der Organe aufeinander. Trotzdem ist das tägliche Radfahren zur Arbeit weniger verbreitet als der allsonntägliche Ausflug ins Grüne. Dabei kann auch in größeren Städten ein angenehmer Weg durch stille Straßen mit Gärten oder Grünanlagen gewählt werden. Und selbst auf Hauptverkehrsstraßen ist für den Radfahrer aufgrund der besseren Luftzirkulation die Abgasbelastung wesentlich geringer als für Pkw-Insassen bei geschlossenen Fenstern.</p>

	<h2>Das Fahrrad ist schnell</h2>

	<p>Im innerstädtischen Bereich wird das Fahrrad auf den überwiegend drei bis fünf Kilometer langen Anfahrtsstrecken zum Arbeitsplatz von keinem anderen Verkehrsmittel übertroffen. Was viele Arbeitspendler tatsächlich oder vermeintlich daran hindert, auf das Rad umzusteigen, sind die vom Autoverkehr ausgehenden Gefahren, die aber häufig überschätzt werden. Bei guter Aufmerksamkeit sowie der richtigen Mischung aus defensivem und selbstbewusstem Fahren müssen diese Gefahren nicht größer sein als die beim Autofahren. Eine immer bessere Ausbauung der Radwege in Städten erleichtert die Fahrt zudem. Bei aller Vorsicht sollte jedoch auf einen Radhelm nicht verzichtet werden.</p>

	<h2>Tipps des <span class="caps">ADFC</span> (Allgemeiner Deutscher Fahrrad-Club) auf dem Weg zur Arbeit:</h2>

	<ul>
		<li>Fahren Sie für den täglichen Weg zur Arbeit kleinere Umwege auf angenehmen und ungefährlichen Straßen.</li>
		<li>Prüfen Sie Ihren Weg zur Arbeitsstelle auf seine Fahrradtauglichkeit. Ein Blick in den Stadtplan zeigt Ihnen auch wenig befahrene Nebenstraßen oder zum Fahrradfahren geeignete Verbindungswege in Grünanlagen.</li>
		<li>Versuchen Sie, an einem Sonntag bei entsprechend geringem Verkehr diesen Weg mit dem Fahrrad zurückzulegen. Berücksichtigen Sie dabei den Berufsverkehr an Werktagen und probieren Sie Alternativrouten aus.</li>
		<li>Sehen Sie nach, wo Sie in der Nähe Ihrer Arbeitsstelle Ihr Fahrrad diebstahlsicher abstellen können. Ihr Arbeitgeber wird Ihnen sicherlich bei der Suche nach einem geeigneten Platz behilflich sein.</li>
	</ul>

	<h2>Regelmäßiges Radfahren ist gesund</h2>

	<p>Britische Studien zeigen, dass Radfahren aufgrund der schonenden Bewegung und der vermiedenen Umweltverschmutzung aus medizinischer Sicht besonders gesundheitsfördernd ist, selbst dann, wenn Verkehrsunfälle berücksichtigt werden. Personen, die mehrmals wöchentlich aufs Rad steigen, sind wesentlich gesünder und seelisch ausgeglichener. Durch die Bewegung werden starke körperliche und geistige Veränderungen in Gang gesetzt sowie die Lebenserwartung erhöht.</p>

	<h2>Fahrradfahren wirkt sehr positiv auf:</h2>

	<ul>
		<li>Lungen- und Atemwegsfunktionen</li>
		<li>Herz- und Kreislauferkrankungen</li>
		<li>Übergewicht</li>
		<li>mentale Erkrankungen und Stress</li>
	</ul>

	<p>Leichtes Radfahren verbraucht vier bis fünf Kalorien in der Minute und setzt stimmungshebende Endorphine frei. In gewissem Maße werden auch Selbstvertrauen und Selbstachtung gestärkt.</p>

	<h2>Radeln Sie in den Sommer!</h2>

	<p>Als Anfänger sollten Sie keine Mammut-Touren starten, die Sie dann qualvoll hinter sich bringen. Fahren Sie zunächst zwei- bis dreimal die Woche für eine halbe Stunde, möglichst auf einer autofreien Strecke und mit durchschnittlichem Tempo. Anstrengendere Trainingsetappen sollten erst in der zweiten oder dritten Woche eingebaut werden. Steigern Sie diese Phasen langsam von zwei mal drei Minuten auf zwei mal sechs Minuten. Nach sechs bis acht Wochen können Sie die Anstrengungsphasen noch einmal auf zwei mal zehn Minuten verlängern. Nach etwa drei Monaten ist das Aufbauprogramm abgeschlossen.</p>

	<h2>Helm nicht vergessen</h2>

	<p>Auch bei kleineren Radtouren sollten Sie immer einen Helm aufsetzen. Neun von zehn Kopfverletzungen könnten allein durch einen Helm vermieden werden.</p>

	<p>Besonders bei Kindern, die noch nicht sehr sicher auf dem Rad sind, sollte auf einen guten Helm geachtet werden. Am besten wird er im Fachhandel angepasst. Auf keinen Fall sollte der Helm zu groß sein oder starke Druckstellen erzeugen, da sonst die Schutzfunktion beeinträchtigt wird. Bei der Auswahl achten Sie am besten auf das TÜV-Siegel.</p>

	<p>Unter <a href="http://www.rad-net.de">www.rad-net.de</a> können Informationen aus dem Breitensport-Angebot abgerufen werden und der <span class="caps">ADFC</span> informiert unter <a href="http://www.adfc.de">www.adfc.de</a>  ausführlich rund ums Rad.</p></div><div class="clearer"> </div></div>]]></description>
      <link><![CDATA[http://www.bkk-victoria-das.de//inhalte/gesundheitstipps/entspannung-lebensqualitaet-und-wellness/volkssport-radfahren.html]]></link>
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      <author><![CDATA[info@bkk-victoria-das.de]]></author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 10:00:08 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Mehr Lebensfreude statt Dauerstress]]></title>
      <description><![CDATA[ <h1 class="box-hdl"><span>Mehr Lebensfreude statt Dauerstress</span></h1><div class="slice ti"><div class="ti-content">	<p>Ständige Überforderung führt zum Burn-Out. Erkennen Sie erste Anzeichen und beugen Sie vor. Sie fragen sich wie? Dann klicken Sie bitte hier. </p></div><div class="clearer"> </div></div>]]></description>
      <link><![CDATA[http://www.bkk-victoria-das.de//inhalte/gesundheitstipps/entspannung-lebensqualitaet-und-wellness/mehr-lebensfreude-statt-dauerstress.html]]></link>
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      <author><![CDATA[info@bkk-victoria-das.de]]></author>
      <pubDate>Fri, 23 Oct 2009 10:13:41 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Köstliche Säfte aus frischen Früchten]]></title>
      <description><![CDATA[ <h1 class="box-hdl"><span>Köstliche Säfte aus frischen Früchten</span></h1><div class="slice ti"><div class="ti-content">	<h2>Erfrischende Frühlingsrezepte&#8230;</h2>

	<p>Die Deutschen sind Weltmeister im Trinken von Fruchtsaft. Etwa 40 Liter hat der Bundesbürger im vergangenen Jahr getrunken. Obwohl viele tagtäglich zum morgendlichen Orangensaft greifen oder sich Apfelschorlen mixen, fragen sich die wenigsten, welchen Weg ein Apfel oder eine Orange auf dem Weg in die Flasche eigentlich zurückgelegt hat.</p>

	<h2>Der lange Weg bis ins Glas</h2>

	<p>Die Saft­herstellung beginnt mit dem Verlesen der frischen Früchte. Bei Äpfeln und Trauben folgt danach das Maischen, was im Grunde nichts anderes ist als ein Zerquetschen der Früchte. Dieser Brei, die Maische, wird ausgepresst. Kirschen und andere Steinfrüchte müssen vor dem Entsaften noch entsteint werden. Will man einen klaren Saft haben, muss man die gewonnene Flüssigkeit durch einen Filter geben. Dieser Arbeitsschritt wird bei naturtrüben Apfel- oder Orangensäften mit Fruchtfleisch ausgelassen. Nach dem Entsaften wird einigen Säften, so zum Beispiel Grapefruit- oder Orangensaft, das Wasser entzogen. Das so gewonnene</p>

	<p>Konzentrat lässt sich nicht nur besser lagern, sondern auch leichter transportieren. Immerhin legen Säfte aus Zitrus- oder Passionsfrüchten einen langen Weg zurück. In großen Kühltanks gelangt das Saftkonzentrat nach Europa und wird hier wieder mit Wasser verdünnt. Unmittelbar vor dem Abfüllen werden Säfte wenige Sekunden auf zirka 85 Grad Celsius erhitzt und sofort wieder abgekühlt. Durch das Pasteurisieren bleiben sie lange haltbar, ohne ihre wertvollen Inhaltsstoffe zu verlieren. Wenn man nun im Supermarkt darauf achtet, einen Saft mit hohem Fruchtanteil zu kaufen, hat man quasi die volle Frucht im Glas.</p>

	<h2>Holundersaft</h2>

	<p>Man nehme:
	<ul>
		<li>100 Holunder-Blütendolden</li>
		<li>1 Liter Zitronensaft (nicht den billigs­ten nehmen, er kann den Geschmack min­dern)</li>
		<li>3 Liter Wasser</li>
	</ul></p>

	<h2>Und so geht&#039;s:</h2>

	<p>Die Blütendolden ca. eineinhalb Tage einweichen, abseihen und anschließend zu 10 Liter mit Wasser auffüllen (großer Eimer) und mit den folgenden Zutaten vermengen:</p>

	<ul>
		<li>0,5 Liter Obstessig</li>
		<li>1 kg Zucker</li>
	</ul>

	<p>Alles aufkochen und in Flaschen abfüllen, sofort zuschrauben. Den Saft kann man gut ein Jahr kühl (Keller) aufbewahren. Schmeckt mit Sprudel verdünnt am besten. Bei den Blütendolden muss man darauf achten, dass die Blüten offen, aber noch nicht verblüht sind und beim  Schütteln abfallen.</p>

	<h2>Ananassaft</h2>

	<p>Frisch gepresst enthält Ananassaft das Enzym Bromelain, das kurzen Prozess mit Fetten macht. Somit ist der Saft genau das Richtige für Figurbewusste.</p>

	<h2>Und so geht&#039;s:</h2>

	<p>Eine Ananas schälen, in mittelgroße Stücke schneiden und mit dem Saft einer Zitrone in den Entsafter geben. Anschließend mit Fruchtfleisch und Kernen von drei Passionsfrüchten verfeinern. Je nach Reife und Süße der Ananas können Sie mit Honig oder Zucker nach Belieben nachsüßen. Und noch ein Gesundheitstipp: Ananas soll lindernd bei Halsschmerzen, Husten und Magenverstimmungen wirken. Außerdem ist das gelbe Fruchtgemisch eine echte Gaumenfreude.</p>

	<h2>Marzipan-Mangosaft</h2>

	<p>Man nehme:</p>

	<ul>
		<li>2 Mangos</li>
		<li>3 Apfelsinen</li>
		<li>2 Esslöffel Mandeln</li>
		<li>20 Gramm Marzipanrohmasse</li>
		<li>2 Teelöffel Honig</li>
	</ul>

	<h2>Und so geht&#039;s:</h2>

	<p>Die Apfelsinen auspressen. Die Mangos schälen und das Fruchtfleisch vom Kern schneiden, grob zerkleinern. Saft und Mango zusammen mit Marzipan, Mandeln und Honig in den Mixer geben und gut durchpürieren. Wer mag, gießt den Saft über Eiswürfel ins Glas. Bitte sofort genießen, denn sonst setzt sich der Saft ab. </p></div><div class="clearer"> </div></div>]]></description>
      <link><![CDATA[http://www.bkk-victoria-das.de//inhalte/gesundheitstipps/ernaehrung/koestliche-saefte-aus-frischen-fruechten.html]]></link>
      <guid><![CDATA[http://www.bkk-victoria-das.de//inhalte/gesundheitstipps/ernaehrung/koestliche-saefte-aus-frischen-fruechten.html]]></guid>
      <author><![CDATA[info@bkk-victoria-das.de]]></author>
      <pubDate>Wed, 23 Jun 2010 09:57:30 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title><![CDATA[Essen gegen den Krebs]]></title>
      <description><![CDATA[<div class="slice ti"><div class="ti-content">	<h2>Kakao, Beeren und Co.: Viel mehr als ein Anti-Krebs-Cocktail!</h2>

	<p>Die phytochemischen Substanzen, die sogenannten sekundären Pflanzenstoffe, sind eine Klasse von Molekülen in pflanzlichen Lebensmitteln, die den charakteristischen Geruch (Flavone), den Geschmack und die typische Farbe der jeweiligen Pflanze ausmachen.</p>

	<p>Sie sind, je nach Substanz, ausgesprochen gesundheitsfördernd:<br />
+ Sie greifen in Krebsentstehung und -prozess ein<br />
= antikarzenogen.<br />
+ Sie wirken als Radikalfänger.<br />
+ Sie wirken antimikrobiell (gegen Mikroorganismen, Bakterien, Pilze und Viren).<br />
+ Sie wirken entzündungshemmend.<br />
+ Sie wirken gerinnungshemmend.<br />
+ Sie wirken Cholesterin senkend und Blutdruck regulierend.<br />
+ Sie haben einen positiven Einfluss auf das Immunsystem.</p>

	<p>Eine ausgewogene Ernährung liefert uns pro Tag circa zwei Gramm sekundäre Pflanzenstoffe. Diese 5.000 bis 10.000 unterschiedlichen Verbindungen tragen erheblich zur Förderung unserer Gesundheit bei. Allerdings hat eine einseitige, hochdosierte Aufnahme einzelner Stoffgruppen (zum Beispiel durch die Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln) oder eine nicht sachgemäße Zubereitung unter Umständen negative Effekte: So enthalten die grünen Stellen der Kartoffeln das Solanin, das bei hohem Verzehr zu heftiger Übelkeit, Krämpfen und Problemen im Mineralstoffhaushalt führen kann. Der Farbstoff Beta-Carotin (ein Verwandter des Lycopins) wirkt sich bei hochdosierter Einnahme negativ auf Lungen- und Prostata-Krebserkrankungen aus.</p>

	<p>Seit einigen Jahren erfahren wir aber durch die Lebensmittelforschung eine Bestätigung der genannten positiven Wirkungen. Beispielsweise gibt uns das leuchtende Rot der Himbeere oder der Tomate eine jeweils unterschiedliche Variante an Farbstoffen, die uns vor Krebs schützen. Außerdem zeigen uns die Geschichte und die neuesten Studien am Beispiel der Kakaobohne, dass der Kakao nicht nur als Genussmittel, sondern auch als Heilmittel einsetzbar ist. Aktuelle Untersuchungen stellen fest, dass sich pro Tag circa 25 g Bitter-Schokolade (mit 70 % Kakaoanteil) aufgrund des hohen Polyphenol-Anteils (antimikrobiell, krebshemmend und Radikalfänger) günstig auf die Gesundheit auswirken. Eine Tasse Kakao hat doppelt so viele Polyphenole wie ein Glas Rotwein und dreimal so viele Polyphenole wie eine Tasse grüner Tee. Das spricht deutlich für den regelmäßigen Genuss von kakaohaltigen Lebensmitteln.</p>

	<p>Zwiebel und Knoblauch passen in viele Gerichte, bringen aber einen häufig unerwünschten Geruch mit sich. Vor allem Knoblauch enthält den Wirkstoff Allicin, der nicht nur das Aroma liefert, sondern sogar eine antibakterielle und krebshemmende Wirkung hat. Doch für den richtigen Zellstoffwechsel im Organismus spielt nicht nur die Aufnahme dieser Stoffe eine Rolle, sondern auch die Verarbeitungsweise und die Enzymaktivität beim Einspeicheln der Produkte. Bleiben wir bei dem Beispiel Knoblauch: Ist er frisch zerdrückt, zerschnitten oder gut gekaut, dann entfaltet er seine Wirkung im Organismus, weil das reine Allicin direkt aufgenommen werden kann. Handelt es sich um ein käufliches Knoblauch-Präparat, enthält es lediglich das Alliin, das längst nicht die beschriebene Wirkung erreicht.</p>

	<p>Das Gemüse Brokkoli ist eine wunderbare Quelle für sogenannte Glucosinolate, die den Geruch und Geschmack des Kohls ausmachen. Auch hier hilft es wenig, diese Glucosinolate als reines Präparat einzunehmen. Es müssen aus der Brokkolizelle mithilfe von gutem Kauen weitere Stoffe und Enzyme freigesetzt werden, um eine neue Substanz im Mund herzustellen, das Sulfuraphan. Nur dieser Stoff besitzt die antibakterielle und krebshemmende Wirkung.</p>

	<p>Nicht zuletzt spielen Beeren bei der Unterstützung unserer Gesundheit eine hervorragende Rolle: Seit Generationen ist bekannt, dass die Preiselbeere und die gezüchteten Cranberries bestimmte phytochemische Stoffe enthalten, die antibakteriell, insbesondere bei Harnblasen-Entzündungen, wirksam sind.</p>

	<p>Neben den Preiselbeeren haben alle Beeren die Phenol-Wirkstoffe Ellagsäuren und Anthocyanidine, die besonders krebshemmend wirken. Daher ist der Verzehr von allen Sorten, wenn möglich Bio-Beeren, zu empfehlen.</p>

	<h3>Das Fazit aus diesen Beispielen lautet: </h3>

	<p>Ein Nahrungsergänzungsmittel (<span class="caps">NEM</span>), bestehend aus sekundären Pflanzenstoffen, ist teuer und hilft oft wenig. Eine gute Abdeckung der unterschiedlichen sekundären Pflanzenstoffe erreichen Sie durch eine abwechslungsreiche Kost.</p></div><div class="clearer"> </div></div>]]></description>
      <link><![CDATA[http://www.bkk-victoria-das.de//inhalte/gesundheitstipps/ernaehrung/essen-gegen-den-krebs.html]]></link>
      <guid><![CDATA[http://www.bkk-victoria-das.de//inhalte/gesundheitstipps/ernaehrung/essen-gegen-den-krebs.html]]></guid>
      <author><![CDATA[info@bkk-victoria-das.de]]></author>
      <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 15:37:17 +0100</pubDate>
    </item>
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